Wandern auf den West-Lofoten

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Mit West Lofoten hat Cody Duncan ein weiteres ebook über die Lofoten veröffentlicht. Klingt erst mal wenig spektakulär, entpupt sich aber bei näherer Betrachtung als neues Standardwerk zum Thema Wandern auf den Lofoten. Wie kommt´s? Der Reihe nach:

Der Autor

Cody Duncan ist ein echter Enthusiast was Lofoten, Photographie und die Kombination aus beidem angeht (Duncan Images auf Instagram). Nach einer guten Dekade des Pendelns zwischen Kalifornien, (Festland-)Europa und den Lofoten ist Cody seit 2016 sesshaft auf den auf den Lofoten. Ganz praktisch, wenn man ohnehin nur Wandern und Fotografieren auf den Lofoten im Kopf hat. Sein know how veröffentlich er als ebooks, seine Fotos erscheinen u.a. auch im National Geographic, Geo, Lonely Planet etc. etc. Ein Großteil seiner Arbeiten findet man auch auf der besten Internetseite zum Thema Lofoten, nämlich www.68north.com, dessen Betreiber – kein Zufall – Cody Duncan ist.

Das Buch

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Das neue ebook West Lofoten ist deutlich mehr als eine lockere Ansammlung von Wanderwegen. Umfassende und detaillierte Informationen von der Anreise über Aufenthalt inklusive wichtiger Grundlagen über die Lofoten und das Verhalten in den Bergen allgemein bilden die Grundlage für dieses digitale Kompendium. Bis auf Wie sind die genauen Temperaturen Ende Juni nächsten Jahres? bleiben keine Fragen offen. Alle Texte sind präzise formuliert – statt ausschweifender Beschreibungen gibt es zu jeder der 24 Wanderungen Karten, Legenden und Fotos. Mit den West-Lofoten konzentriert sich Cody Duncan auf die beiden schönsten Inseln der Lofoten, nämlich Moskenesøy und Flakstadøy. Auszüge und Bestellmöglichkeit findet man auf www.68.north.com

Selbstgeführte Touren

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Um die Lofoten zu bereisen, braucht es ein Fortbewegungsmittel und eine Übernachtungsmöglichkeit. Mit unseren Camper Vans sind maximale Flexibilität und Unabhängigkeit garantiert. So lassen sich alle Wanderungen leicht erreichen und Dank Standheizung in den Campern hat man ein warmes Zuhause – egal wo man sich gerade befindet. Alle wichtigen Orte abseits der Wanderungen finden sich in unserem eigenen Online-Guide unter guide.arcticcampers.no

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Whale Watching auf eigene Faust

Img 6606 in Whale Watching auf eigene FaustIn der norwegischen Lokalpresse fragt man sich jedes Jahr aufs Neue, wieso sich immer mehr Wale in den Fjorden und in unmittelbarer Küsten-Nähe zeigen. Noch fand man keine Antwort. Das Phänomen beschert den Nordnorwegen-Besucher ein grandioses Schauspiel. In der Tromsø-Umgebung zeigen sich überwiegend Orkas und Buckelwale. In den Buchten der Lofoten sind  Orkas und Finnwale zu beobachten. Die ersten Orkaschulen tauchten dieses Jahr schon im November im Kaltfjord bei Tromsø auf, im Januar zeigten sich dann auch die Buckelwale. Da der Fjord nicht besonders breit ist, kann man sie mit bloßem Auge vom Land aus beobachten. Auf den Lofoten zeigten sich die ersten Orkaschulen Anfang Mai, gut zu beobachten im Reine Fjord. Wer etwas Geduld und ein Fernglass mitbringt, wird meistens mit einem Besuch der Wale belohnt. Letztes Jahr haben viele unserer Off-Season Camper-Gäste sich im Reine Fjord oder auf der Insel Kvaløya in Tromsø erfolgreich auf die Pirsch begeben. Natürlich bringt das Whale Watching im eigenen Camper am meisten Spaß, hat man doch gleich sein Appartment auf Rädern dabei und ist vor Ort wenn die Tiere auftauchen. Es gibt zwar keine Walvorhersage, jedoch sollte man ein wenig in den sozialen Netzwerken schauen, ob es Sichtungen in den letzten Tagen gab. Man weiß, dass Wale immer wider bevorzugte Reviere aufsuchen.

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Last Minute Nordlicht-Angebot

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Jetzt oder nie – her mit der Marie! Ihr wollt das Nordlicht sehen und wir wollen, dass ihr es zu sehen bekommt. Für die Kurzentschlossenen bieten wir deshalb bis zum 30.3.2017 unseren Comfort Camper zum reduzierten Preis von nur 1290 NOK pro Tag an. Siehe auch www.arcticcampers.no. Der Mini Camper ermöglicht größete Flexibilität und damit maximale Nordlichtausbeute. Unser Online-Guide ermöglicht selbstgeführte Touren zu den schönsten Plätzen in Norwegens arktischer Region, inklusive Echtzeit-Vorhersage für Nordlicht und Wetter – Onboard-Wifi sei Dank!

Nachts sorgt die Diesel-Standheizung mit 2kW Leistung für angenehme Wärme und macht das Warten aufs Nordlicht zur muggeligen Angelegenheit. Man stelle sich das mal vor: Irgendwo in der wilden Arktis im Bett zu liegen und aus dem Fenster nach Nordlichtern kucken. Traumhaft. Dazu ein frischer Kaffe aus der Bordküche. Mehr geht nicht. Trotz allem Komfort und Hilfestellung bleibt der Abenteuergedanke nicht auf der Strecke. Ein einmaliges Erlebnis.

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Die Top 5 Lofoten Alternativen

IMG 7585-300x225 in Die Top 5 Lofoten AlternativenDen Norden Norwegens zu bereisen wird von Jahr zu Jahr populärer. In der hiesigen Lokalpresse gab es diesen Sommer eine hitzige Debatte, die es sogar bis in den britischen The Guardian geschafft hat: Wer das einsame Abenteuer in der Natur sucht, ist im Sommer auf den Lofoten fehl am Platz. Die Locals auf den Lofoten haben mit überfüllten Parkplätzen und Wäldern, die sie nur noch „The Shitwoods“ nennen, zu kämpfen. Kreuzfahrten, Busreisen aber auch der Individual-Tourismus hat sich in den letzten Jahren deutlich gesteigert. Hotels und Airbnbs sind schon über Monate im Voraus ausgebucht. Die Lofoten sind klein und die Besucher kommen in Scharen. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder kommt man zur Nebensaison oder man schaut mal auf die Karte – denn Nord Norwegen ist wirklich groß. Es gibt viel Platz, unendliche Küstenlinie und viele Orte, die (fast) genauso spektakulär sind wie die Lofoten. Nachdem wir nun einige Jahre auf den Lofoten gelebt haben, ist es für uns schon fast zum Sport geworden, neue Regionen nördlich der Lofoten zu entdecken. Nicht alle sind unbekannt und menschenleer, doch der Hype wie auf den Lofoten ist dort nicht anzutreffen; auch wenn diese Orte fast genauso spektakulär sind wie die Inseln im Nordatlantik. Hier einmal meine Top 5 Alternativen zu den Lofoten:

5. Die Vesterålen

Eine Inselgruppe nördlich der Lofoten. Sie haben Ähnlichkeit mit den Lofoten. Ihre Berge sind vielleicht ein wenig seichter, jedoch gibt es auch weiße Strände und türkieses Wasser. Es lohnt sich, das wiederaufgebaute Fischerdorf Nyksund zu besuchen oder mit der Schnellfähre von Myre nach Skipnes oder Tinden zu fahren. Beides sind alte „Fiskevær“ auf den kleinen verstreuten Inseln im Zentrum der Vesterålen. Abschließend nicht vergessen in Andenes auf Wal-Safari zu gehen! Da ist man zwar nicht alleine, aber man teitl sich das Meer mit Buckelwalen und Orcas.

4. Die Varanger Halbinsel

Der nord-östlichste Zipfel Norwegens – danach kommt nur noch Russland oder das übriggebliebene Eis der Arktis. Tundra und Mondlandschaft so weit das Auge reicht. Ein Hauch von Russland weht durch die Ortschaften von Vadsø und Vardø ganz am östlichen Rand der Halbinsel. Viele Fassaden der verlassenden Gebäude sind von dem norwegischem Streetart Künstler Pøble gestaltet worden. Im Westen der Halbinsel liegt das Dorf Berlvåg. Einigen vielleicht bekannt durch den Dokumentarfilm „Heftig und begeistert“. Die Varanger Halbinsel gibt einem am stärksten das Gefühl, in der Arktis angekommen zu sein, ohne das Europäische Festland verlassen zu müssen.

3. Tromsø`s Umgebung

Die kenne ich gut, da ich hier wohne und fast jedes Wochenende auf einem ihrer Berge kraxel. Da wäre zu aller erst die Insel Kvaløya. Viele schroffe Berge, die in den Fjord abfallen, Korallenstrände in Sommarøy und Buckelwale im Ersfjord. Jedoch ist durch die Nähe zu Tromsø Kvaløya kein Garant, um die Natur ganz allein für sich haben. Dafür muss man ein wenig weiter nördlich fahren. Wie zum Beispiel auf die Insel Rebenesøya oder Ringvassøya. Unzählige Wanderrouten führen durch das Hochland der Inseln und bieten immer wieder absolut gigantische Ausblicke aufs Meer und ins Nord Norwegische Inland. Hier begegnet man mehr Rentier-Herden als Menschen, da die Gegend touristisch kaum erschlossen ist.

2. Die Lyngen Alpen

Eine lang gezogene Kette von Bergen die sich durch fast ganz Nord Troms erstreckt. Erblickt man die Bergspitzen der Lyngen Alpen, üben sie eine unglaubliche Anziehungskraft aus. Man will da hin. Der höchste Berg ist 1.833 Meter hoch und im ganzen Massiv sind 104 Gletscher zu finden. Es gibt viele Wanderrouten, am nördlichen Ende findet man das alte Leuchturmwärterhaus in dem man garantiert allein und kostenlos nächtigen kann. Von dem Ort Furuflaten kann man eine Wanderung zu einem der größten Gletscher unternehmen, entlang am reißenden Gletscherfluss. Im Sommer ist man hier größtenteils allein, für die Norweger sind die Lyngen Alpen eher ein Winterreiseziel. Auch lohnt sich ein Besuch auf der anderen Seite des Fjordes. Skibotn zum Beispiel mit seinen Kieferwäldern oder Kåfjord mit seiner Canyon Brücke.

1. Die Insel Senja

Senja – das neue Lofoten? Sie steht den Lofoten in nichts nach – im Gegenteil. Die Insel bietet sogar ein paar Dinge, die man auf den Lofoten nicht hat. Wie zum Beispiel Passtrassen mit gigantischen Ausblicken, Rentiere und Einsamkeit. Die Insel ist gut von Tromsø aus mit Bus, Auto und Fähre zu erreichen. Sowohl an der Küste wie aber auch im Inland findet man auf Senja Einsamkeit in dramatischer Natur. Es gibt viele Möglichkeiten zum Klettern und Wandern. Umringt von hohen Bergen und Wasserfällen sollte man auf jeden Fall am Strand von Ersfjord halt machen. Im Sommer zur Mitternachtssonne ein wirklich spezieller Ort. Die Infrastruktur der Insel ist allerdings nicht mit den Lofoten zu vergleichen. Es lohnt sich auf jeden Fall ein Zelt einzupacken oder einen Camper zu mieten, da Unterkünfte schwer zu finden sind. Einige unserer Camper-Gäste, die ihre Tour in Tromsø starten, fahren häufig über Senja auf die Lofoten. Jedoch kehren sie den Lofoten schnell den Rücken und fahren zurück nach Senja. Das sagt viel aus und ich kann es immer mehr verstehen.

Aber natürlich sind die Lofoten unangefochten die Perle Nordnorwegens. Jedoch aus meiner Sicht nicht mehr zu geniessen vom Juni bis Ende August. Da sollte man lieber in der Nebensaison kommen, um einigermaßen die Inseln für sich zu haben. Diesen Sommer wurde ein weiterer Hollywood Film auf den Lofoten gedreht. Matt Damon und Christoph Waltz gaben sich die Ehre und machen die Inseln einmal mehr zu einem Wallfahrtsort.

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Flottenausbau in der Arktis

IMG 0048-300x198 in Flottenausbau in der ArktisEs tut sich was am Polarkreis. Wir sind nun im zweiten Jahr unserer Mini Camper Vermietung hier oben in Nord Norwegen. Zeit die Flotte mit einem neuen Model zu erweitern. Unser VW Caddy auf den Lofoten und in Tromsø bekommt Zuwachs. Einen grossen Bruder sozusagen. Ab dem 01. Januar 2017 bieten wir  einen VW Transporter (Bully) als 3 Sitzer / Schläfer zur Vermietung an. Nächste Woche fahre ich nach Oslo um das erste Fahrzeug hoch zu holen. Dann werden wir für ein paar Monate in der Garage verschwinden und an dem Ausbau des Prototypen schrauben. Wir haben schon ordentlich Stift und Papier bemüht für die Ausbauideen – so viel darf man verraten: Es lohnt sich den Ausbau auf der Arctic Campers Facebook Seite zu verfolgen.

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Norwegen Camping Guide – App

IMG 0046-300x170 in Norwegen Camping Guide - AppSchon damals als ich Norwegen jedes Jahr als Tourist besucht habe, notierte ich jede wilden Campspot mit Foto und GPS Koordinaten. Eigentlich nur um den gleichen Platz irgendwann einmal wiederzufinden. Nun kam mir diese handschriftlich erstelle Datenbank bei dem Bau des Arctic Campers Guide zu Gute. Nicht jeder Spot ist noch so zugänglich wie damals, oder vielleicht auch nicht so attraktiv wie in meiner Erinnerung. So bin ich diesen Sommer einige dieser Punkte abgefahren und habe neue Fotos gemacht und Details hinzugefügt. Ausserdem kann man nun bei jeder Location das aktuelle Wetter abfragen und bekommt eine Nordlicht Vorhersage in den Winter Monaten. Somit gibt es meine persönlichen Hot Spots im Norden Norwegens kostenlos, auch wenn du kein Arctic Camper Kunde bist.  Von „Wild Camp Spots“ über „Local Food Places“ bis „Nordlicht Spots“ alles auf einer Karte. Der nächste Schritt ist die Erstellung eines App das ich sowohl im Apple App Store so wie bei Google Play zum download anbiete werde.

Die Webseite ist für mobile Geräte optimiert und kann ganz einfach im Browser des Smartphone geöffnet werden. Zu finden hier Arctic Campers.

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Endlich Nordlicht-Garantie

Isqp Aurora Borealis Heat Changing Mug in Endlich Nordlicht-Garantie

Sieht so aus, als hätten wir das ultimative Nordlicht-Camping-Zubehör für unseren Mini-Camper gefunden. Besser kann man sich die Wartezeit auf die Aurora nicht versüßen, als mit einem Schluck heißen Kaffee aus der Aurora-Tasse. Wohl noch nie was von Bier gehört, wa? Uwe, sei ruhig – ich schreib hier gerade!

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Der Norwegen Ski Camper

Ski Camper Norway-300x225 in Der Norwegen Ski CamperIn meinen letzten Postings habe ich drüber geschrieben wie gut der beheizte Camper für die Nordlicht Suche ist. Da gibt es aber noch eine weitere wunderbare Möglichkeit den Arctic Camper im Winter zu nutzen. Mit einer Ski Top Box ist der Campervan perfekt für Ski Enthusiasten die neues wagen wollen und hoch nach Norwegen zur Abfahrt kommen. Hier gibt es auf jeden Fall bis Anfang Mai Schnee Garantie. Das Reisen im Camper lässt einen auch hier, wie bei der Nordlichtjagd, extrem flexibel sein und man kann dem Wetter hinterherfahren oder einfach verschiedene Skigebiete in kürzester Zeit aufsuchen. Wir haben unseren Ski Camper liebevoll Powder Search Engine benannt – Die Pulloverschnee Suchmaschine. Denn das ist sie wirklich von Tromsø in die Lyngen Alpen oder bis runter auf die Lofoten, überall warten verlockende Abfahrten und am Fuße der Berges ein mobiles Apartment mit WIFI und Heizung.

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Nordlicht Tromsö in einem Camper

Nordlich Tromso Reise-300x206 in Nordlicht Tromsö in einem CamperChristian von Mainone.ch aus der Schweiz kam nach Tromsø geflogen um das Nordlicht zu photographieren. Um nicht an einem Ort gebunden zu sein hat er sich einen 4×4 Camper von uns gemietet und konnte so einfach die Locations wechseln und dem guten Wetter folgen. Er hat beeindruckende Bilder machen können und wir haben einen klasse Review vom ihm erhalten:

„Nach neun Tagen im Norden von Norwegen sind wir am Sonntag wieder sicher in der Schweiz angekommen.
Von Tromsø nach Senja, zu den Lofoten und gar bis nach Finnland sind wir gefahren. Tagsüber schienen die Berge in schönem weichen Licht und in der Nacht wurden wir mit Nordlicht verwöhnt. Meine Erwartungen wurden mehr als nur erfüllt.
Mit dem zum Camper umgebauten VW Caddy hatten wir die volle Flexibilität und konnten unsere Fotoreise dem Wetter oder anderen Gegebenheiten anpassen. Die Übernachtung (im Auto) direkt an den schönsten Orten war ein Privileg und ersparte uns auch das hin- und herfahren zwischen Spot und einer Unterkunft. Mit Allrad-Antrieb und Spikes konnten wir trotz Schnee und vereisten Strassen sämtliche Strecken ohne Probleme meistern. Das Fahrzeug ist dank den kreativen Jungs hinter Arctic Campers mit allem Ausgerüstet was man zum Campen braucht: 2 x 1,4m Matratze, Standheizung (war sogar zu warm mit Heizung), Kochmöglichkeit, USB-Lademöglichkeit, Kühlschrank, etc.
Klar, es ist nicht jedermanns Sache im Winter bei minus Graden zu Campen – für mich stellte dies kein Problem dar und es war durchaus eine positive Erfahrung.
Danke Henning und Mike von Arctic Campers für den Kaffee, die Akkuladung und spannenden Gespräche unter gleichgesinnten. Ich komme gerne wieder!
Danke auch an Raphael Messmer Photography für die warme Dusche im Eliassen Rorbuer.“

Danke Christian für die Bilder und den Review!

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Christians Fotos kann man unter den folgenden Seiten sich anschauen:

www.mainone.ch
www.500px.com/mainone
www.facebook.com/MainonePhotography

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Arctic Campers Norway Teaser!

0 in Arctic Campers Norway Teaser!

Es schneit, der Kühlschrank gefüllt und das Wochenende schon leicht angeknuspert. Drei gute Gründe endlicht den gesungenen Arctic Campers Teaser fertig zu stellen. Auf Facebook gab es in den ersten 3 Stunde über 500 Views, 20 davon gehen auf mein Konto.

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  • Nordlicht Vorhersage




  • Ramberg, Lofoten - Norwegen
    Sonnenaufgang: 03:38 Uhr
    Sonnenuntergang 20:43 Uhr

  • Rundstykke?!

    Rundstykke.com ist mein persönlicher Blog. Ich habe hier zu bloggen begonnen, seit ich nach Norwegen ausgewandert bin, um meine Freunde in Deutschland und der Schweiz auf dem Laufenden zu halten. Seit dem ersten Eintrag ist allerhand passiert. Ich wohne nun mit meiner norwegischen Familie auf den Lofoten und wir betreiben das Lofoten Fiskarheim sowie das kleine Gasthaus Friisgården in Ramberg. Im Winter bieten wir Nordlicht-Reisen auf den Lofoten an und im Sommer sind Sportangler und Outdoor-Begeisterte unsere Gäste.

    Henning & Lisa

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  • Andere über uns:


    Auswandern-Handbuch.de (deutsch)
    Lofot-Tidende.no (norwegisch)
    Lofotposten.no (norwegisch)

    Nordlicht-Bilder von uns auf:
    Wetteronline.de




  • Mini Camper in Norwegen